Angebote zu "Lernumwelt" (9 Treffer)

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Wosnitza, Marold: Lernumwelt Hochschule und aka...
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Erscheinungsdatum: 04/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lernumwelt Hochschule und akademisches Lernen, Titelzusatz: Die subjektive Wahrnehmung sozialer, formaler und materiell-physischer Aspekte der Hochschule als Lernumwelt und ihre Bedeutung für das akademische Lernen, Autor: Wosnitza, Marold, Verlag: Empirische Pädagogik // Verein Empirische P„dagogik e.V., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lernkultur // Hochschule // Universität, Rubrik: Erziehung // Bildung, Unterricht, Seiten: 356, Gewicht: 514 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Lernumwelt Hochschule und akademisches Lernen
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Lernumwelt Hochschule und akademisches Lernen ab 49.9 € als Taschenbuch: Die subjektive Wahrnehmung sozialer formaler und materiell-physischer Aspekte der Hochschule als Lernumwelt und ihre Bedeutung für das akademische Lernen. 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.04.2020
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Lernumwelt Hochschule und akademisches Lernen
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Lernumwelt Hochschule und akademisches Lernen ab 49.9 EURO Die subjektive Wahrnehmung sozialer formaler und materiell-physischer Aspekte der Hochschule als Lernumwelt und ihre Bedeutung für das akademische Lernen. 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.04.2020
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Transitionen in der Bildungsbiographie
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Der Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe beinhaltet im Rahmen individueller Bildungsbiographien gleichermaßen Chancen und Herausforderungen. Damit einhergehende Veränderungen der schulischen Lernumwelt erfordern auf Seiten der SchülerInnen zahlreiche Anpassungsprozesse. Hauptziel der PRISE-Studie war es, die Reaktionen der SchülerInnen auf diese veränderten schulischen Bedingungen im Hinblick auf Leistungsentwicklung, Leistungsmotivation und Fähigkeitsselbstkonzept zu untersuchen. Der Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe beinhaltet im Rahmen individueller Bildungsbiographien gleichermaßen Chancen und Herausforderungen. Damit einhergehende Veränderungen der schulischen Lernumwelt erfordern auf Seiten der SchülerInnen zahlreiche Anpassungsprozesse. Hauptziel der PRISE-Studie war es, die Reaktionen der SchülerInnen auf diese veränderten schulischen Bedingungen im Hinblick auf Leistungsentwicklung, Leistungsmotivation und Fähigkeitsselbstkonzept zu untersuchen.Der Inhalt· Übergänge im Bildungssystem· Schulische Leistungsentwicklung· Leistungsmotivation· Fähigkeitsselbstkonzept· Kriterien bei der Schulwahl· Einschätzung des Übergangs durch Schüler und ElternDie Zielgruppen· Dozierende und Studierende in Lehramtsstudiengängen, B.A./M.A. Psychologie, Erziehungswissenschaft (insbesondere Schulpädagogik)· Lehrkräfte aller SchulartenDie HerausgeberInDr. Jeanette Roos ist Professorin für Psychologie und Leiterin der Bachelor-Studiengänge Frühkindliche und Elementarbildung und Gesundheitsförderung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.Dr. Hermann Schöler war Professor für "Entwicklungspsychologie der frühen und mittleren Kindheit" und für "Psychologie in sonderpädagogischen Handlungsfeldern mit dem Schwerpunkt Lern- und Entwicklungsstörungen und ihre Diagnostik" an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Lernumwelt Hochschule und akademisches Lernen
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Die deutsche Hochschule steht heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber, die nicht nur auf bildungspolitischer Ebene, sondern auch in der Öffentlichkeit selten so intensiv diskutiert wurden: Sei dies die Diskussion um die Qualität der Hochschule, die Diskussion um die Einführung und das Modell von Studiengebühren, die Diskussion um die Entstehung eines europäischen Hochschulraums unter dem Schlagwort „Bologna-Deklaration“ oder die Diskussion um die politische Zuständigkeit von Bund und Ländern in Fragen der Hochschulpolitik. All diese Entwicklungen haben Einfluss oder werden Einfluss haben, nicht nur auf die Strukturen der Hochschule, sondern auch auf das akademische Lernen. Insgesamt wird deutlich– und das zeigen auch eine Vielzahl empirischer Befunde, auf die im Rahmen dieser Arbeit eingegangen wird– dass die Lernumwelt ein entscheidender Faktor für das akademische Lernen zu sein scheint. Im Rahmen dieser Arbeit wird deshalb dieses komplexe Phänomen einer erziehungswissenschaftlichen Auseinandersetzung unterzogen. Zentral sind dabei die folgenden zwei übergeordneten Fragestellungen: a) Welche Lernumweltfaktoren sind von zentraler Bedeutung? b) Wie wirken diese Lernumweltfaktoren auf das akademische Lernen? Zur Analyse dieser Fragestellungen wird eine dreiperspektivische Zugangsweise gewählt: Erstens ein bildungspolitischer und historischer, zweitens ein theoretischer und drittens ein empirischer Zugang. In diesem dritten Zugang werden drei Studien dargestellt. In der ersten Studie „Die Wirkung der Lernumwelt ‚Deutsche Hochschule’ auf das akademische Lernen ausländischer Studierender“ wird anhand einer Stichprobe von Gaststudierenden der Frage nachgegangen, welche Lernumweltbedingungen an deutschen Hochschulen den Lernprozess positiv beziehungsweise negativ beeinflussen und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. In der zweiten Studie „Die Wirkung von Lernumwelten auf das akademische Lernen im Lehramtsstudiengang“ wird anhand dreier Stichproben von Lehramtsstudierenden in Deutschland, Australien und Griechenland mit Hilfe eines zuvor entwickelten Instruments zum einen der Frage nachgegangen, wie diese Studierenden ihre Lernumwelt wahrnehmen und zum anderen, wie diese mit motivationalen, emotionalen, kognitiven und metakognitiven Faktoren des Lernens zusammenhängen. In der dritten Studie „Die Wirkung der Lernumwelt auf die Emotionen in einer Lehrveranstaltung – Eine Fallstudie“ werden die Studierenden einer Vorlesung bezüglich ihrer emotionalen Veränderungen im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Hinblick auf die Lernumweltbedingungen, die diese herbeiführen, analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Übergewicht durch Bewegungsmangel
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Heidelberg, 181 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ursachen von Übergewicht sind in erster Linie im Ungleichgewicht von Energieaufnahme und -verbrauch zu suchen. Diese beiden Aspekte bilden das Gerüst dieser Arbeit. Es wird dargestellt, wo die Ursachen für Bewegungsmangel und Fehlernährung liegen und welche vielschichtigen Auswirkungen ein solches Fehlverhalten mit sich ziehen kann. Dabei sticht ins Auge, dass der Mangel an Bewegung sowohl Ursache, als auch Folge von Übergewicht ist. Als übergewichtige Person befindet man sich demnach in einem Teufelskreis.Untersucht man die Ursachen weiter, so richtet sich der Blick auf Veränderungen in der Gesellschaft, der Familienstruktur und der räumlichen Bedingungen. Erschwerend kommen noch die fortschreitende Technisierung, der Einfluss der Medien und psychische Probleme, die lernpsychologisch erklärt werden können, hinzu.Übergewicht wirkt sich nicht nur auf das körperliche, sondern auch auf das seelische Wohlbefinden und die kognitive Entwicklung der betroffenen Personen aus. Ein aus verschiedenen Gründen resultierendes negatives Selbstbild beeinflusst ihre Leistungsmotivation und Selbstbewertung. Die 'Volkskrankheit Nr.1' ist zudem längst zu einem gesellschaftlichen Problem geworden.Ansatzpunkte gegen die Bewegungsarmut kann man im bewegungsarmen Schulleben finden. Leider schenkt man der Bedeutung einer 'bewegten Schule' nicht die nötige Beachtung. Ziel muss es sein, die Lernumwelt der Schüler bewegungsfreundlicher zu gestalten. Auch der Sportunterricht kann seinen Beitrag leisten. Doch nimmt er derzeit nicht den Stellenwert ein, den er verdient. Seine tatsächliche Bewegungszeit ist nicht sehr hoch und seine traditionelle Form stösst bei übergewichtigen Kindern nicht auf Begeisterung. Kinder sind aber nur dann gewillt, in ihrer Freizeit Sport zu treiben und hiermit etwas für ihre Gesundheit zu tun, wenn sie mit der sportlichen Aktivität positive Emotionen verbinden. Und genau hier setzt die wichtigste Herausforderung für den Sport an: Übergewichtigen wieder Freude an Bewegung zu vermitteln. Sie soll als Element einer gesunden Lebensführung verstanden werden. Der Teufelskreis von Übergewicht und Bewegungsmangel kann durchbrochen werden.Eine unlösbare Aufgabe? Was muss jeder einzelne tun? Welche Tipps kann man den Betroffenen geben? Warum ist Bewegung und richtige Ernährung so wichtig? Welche positiven Effekte kann man nachweislich beobachten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Übergewicht durch Bewegungsmangel
39,10 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Heidelberg, 181 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ursachen von Übergewicht sind in erster Linie im Ungleichgewicht von Energieaufnahme und -verbrauch zu suchen. Diese beiden Aspekte bilden das Gerüst dieser Arbeit. Es wird dargestellt, wo die Ursachen für Bewegungsmangel und Fehlernährung liegen und welche vielschichtigen Auswirkungen ein solches Fehlverhalten mit sich ziehen kann. Dabei sticht ins Auge, dass der Mangel an Bewegung sowohl Ursache, als auch Folge von Übergewicht ist. Als übergewichtige Person befindet man sich demnach in einem Teufelskreis.Untersucht man die Ursachen weiter, so richtet sich der Blick auf Veränderungen in der Gesellschaft, der Familienstruktur und der räumlichen Bedingungen. Erschwerend kommen noch die fortschreitende Technisierung, der Einfluss der Medien und psychische Probleme, die lernpsychologisch erklärt werden können, hinzu.Übergewicht wirkt sich nicht nur auf das körperliche, sondern auch auf das seelische Wohlbefinden und die kognitive Entwicklung der betroffenen Personen aus. Ein aus verschiedenen Gründen resultierendes negatives Selbstbild beeinflusst ihre Leistungsmotivation und Selbstbewertung. Die 'Volkskrankheit Nr.1' ist zudem längst zu einem gesellschaftlichen Problem geworden.Ansatzpunkte gegen die Bewegungsarmut kann man im bewegungsarmen Schulleben finden. Leider schenkt man der Bedeutung einer 'bewegten Schule' nicht die nötige Beachtung. Ziel muss es sein, die Lernumwelt der Schüler bewegungsfreundlicher zu gestalten. Auch der Sportunterricht kann seinen Beitrag leisten. Doch nimmt er derzeit nicht den Stellenwert ein, den er verdient. Seine tatsächliche Bewegungszeit ist nicht sehr hoch und seine traditionelle Form stößt bei übergewichtigen Kindern nicht auf Begeisterung. Kinder sind aber nur dann gewillt, in ihrer Freizeit Sport zu treiben und hiermit etwas für ihre Gesundheit zu tun, wenn sie mit der sportlichen Aktivität positive Emotionen verbinden. Und genau hier setzt die wichtigste Herausforderung für den Sport an: Übergewichtigen wieder Freude an Bewegung zu vermitteln. Sie soll als Element einer gesunden Lebensführung verstanden werden. Der Teufelskreis von Übergewicht und Bewegungsmangel kann durchbrochen werden.Eine unlösbare Aufgabe? Was muss jeder einzelne tun? Welche Tipps kann man den Betroffenen geben? Warum ist Bewegung und richtige Ernährung so wichtig? Welche positiven Effekte kann man nachweislich beobachten?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Lernumwelt Hochschule und akademisches Lernen
51,30 € *
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Die deutsche Hochschule steht heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber, die nicht nur auf bildungspolitischer Ebene, sondern auch in der Öffentlichkeit selten so intensiv diskutiert wurden: Sei dies die Diskussion um die Qualität der Hochschule, die Diskussion um die Einführung und das Modell von Studiengebühren, die Diskussion um die Entstehung eines europäischen Hochschulraums unter dem Schlagwort „Bologna-Deklaration“ oder die Diskussion um die politische Zuständigkeit von Bund und Ländern in Fragen der Hochschulpolitik. All diese Entwicklungen haben Einfluss oder werden Einfluss haben, nicht nur auf die Strukturen der Hochschule, sondern auch auf das akademische Lernen. Insgesamt wird deutlich– und das zeigen auch eine Vielzahl empirischer Befunde, auf die im Rahmen dieser Arbeit eingegangen wird– dass die Lernumwelt ein entscheidender Faktor für das akademische Lernen zu sein scheint. Im Rahmen dieser Arbeit wird deshalb dieses komplexe Phänomen einer erziehungswissenschaftlichen Auseinandersetzung unterzogen. Zentral sind dabei die folgenden zwei übergeordneten Fragestellungen: a) Welche Lernumweltfaktoren sind von zentraler Bedeutung? b) Wie wirken diese Lernumweltfaktoren auf das akademische Lernen? Zur Analyse dieser Fragestellungen wird eine dreiperspektivische Zugangsweise gewählt: Erstens ein bildungspolitischer und historischer, zweitens ein theoretischer und drittens ein empirischer Zugang. In diesem dritten Zugang werden drei Studien dargestellt. In der ersten Studie „Die Wirkung der Lernumwelt ‚Deutsche Hochschule’ auf das akademische Lernen ausländischer Studierender“ wird anhand einer Stichprobe von Gaststudierenden der Frage nachgegangen, welche Lernumweltbedingungen an deutschen Hochschulen den Lernprozess positiv beziehungsweise negativ beeinflussen und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. In der zweiten Studie „Die Wirkung von Lernumwelten auf das akademische Lernen im Lehramtsstudiengang“ wird anhand dreier Stichproben von Lehramtsstudierenden in Deutschland, Australien und Griechenland mit Hilfe eines zuvor entwickelten Instruments zum einen der Frage nachgegangen, wie diese Studierenden ihre Lernumwelt wahrnehmen und zum anderen, wie diese mit motivationalen, emotionalen, kognitiven und metakognitiven Faktoren des Lernens zusammenhängen. In der dritten Studie „Die Wirkung der Lernumwelt auf die Emotionen in einer Lehrveranstaltung – Eine Fallstudie“ werden die Studierenden einer Vorlesung bezüglich ihrer emotionalen Veränderungen im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Hinblick auf die Lernumweltbedingungen, die diese herbeiführen, analysiert.

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