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Das Sinfonieorchester der Robert Schumann Schul...
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Erscheint im Digipak-Boxset. Im Oktober 2013 veranstalteten Die Toten Hosen und das Sinfonieorchester der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf drei Konzerte in der Tonhalle Düsseldorf. Unter dem Titel „Willkommen in Deutschland“ wollten die Musiker an die Reichsmusiktage und die Ausstellung „Entartete Musik“ im Düsseldorfer Ehrenhof 75 Jahre zuvor erinnern. Mit dem Etikett „entartet“ stigmatisierten die Nationalsozialisten jede unerwünschte Form von Musik, vor allem jüdischer Künstler und Vertretern der Avantgarde und des Jazz. Dieser Hass gipfelte 1938 in der Ausstellung „Entartete Musik“, die nach dem Vorbild der Münchner Ausstellung „Entartete Kunst“ den vermeintlichen Einfluss des „Jüdischen“ und des „Undeutschen“ dokumentieren sollte. Die Konzerte wurden damals live aufgezeichnet und alle Beteiligten waren von den Aufnahmen so beeindruckt und überzeugt, dass die Idee aufkam, sie in Form eines Albums und einer erläuternden Begleit-DVD festzuhalten, damit dieses Ereignis einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann. Nach sorgfältiger Aufbereitung des aufgenommenen Materials wird die Dokumentation dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit als Doppel-CD- und Dreifach-Vinyl-Album, jeweils mit umfangreichem Dokumentarmaterial auf einer Begleit-DVD veröffentlicht.

Anbieter: EMP
Stand: 03.08.2020
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Sozialpolitik in der Deutschen Demokratischen R...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Früher war alles besser, früher war alles gut ...', so singen es die Toten Hosen in einem ihrer Lieder. Diese Aussage ist im Osten aktueller als man denkt, denn in den neuen Bundesländern tun sich seit Harz IV viele neue Ängste auf. Da ist vom Abrutschen in tiefste soziale Regionen und totaler Verarmung die Rede. Viele dieser Bürger äussern sich ganz offen darüber, dass sie sich manchmal die DDR zurück wünschen. Sicherlich gab es nicht alles und man hatte andere Probleme zu bewältigen; jedoch war man we-nigstens sozial abgesichert, sozusagen ein Rundum-Sorglos-Paket. Bis zum heutigen Tage bewerten viele Bürger der neuen Länder die Sozialpolitik, vor allem die Arbeitsplatzsicherheit, als das Beste der ehemaligen DDR. Aber was ist dran an diesen Aussagen? Trifft diese positive Bewertung zu oder wird Vergangenes im rosigen Licht erstrahlt, um von aktuellen Alltagssorgen abzulenken? Diese Hausarbeit soll einen kleinen Einblick in die Sozialpolitik der ehe-maligen DDR geben und vielleicht den einen oder anderen Irrtum beseitigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Körperkult, Schönheitswahn und Essstörungen - P...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Aktion für mehr Selbstbewusstsein 'Initiative für wahre Schönheit', wurden im Auftrag des Kosmetikunternehmens Dove 3300 Frauen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren befragt. Anlässlich dieser Erhebung, haben 92 Prozent aller Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren geäussert, sie würden gerne mindestens einen Gesichtspunkt ihres Äusseren verändern. Am häufigsten wurde mit 35 Prozent das Gewicht benannt.1 Beängstigend ist der Mangel an Selbstvertrauen, der sich laut der Befragung, für 72 Prozent der Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren, auf den Alltag auswirkt. So gaben die Mädchen an, dass sie bestimmte Unternehmungen vermeiden würden, sobald sie mit ihrem Äusseren unzufrieden sind. Zu diesen Aktivitäten zählen Unternehmungen, bei denen sie sich selbst präsentieren müssen, wie beispielsweise Strandgänge oder Sport treiben. So wird sogar für 16 Prozent der Mädchen der Gang in die Schule zu einer Überwindung, die nicht immer bezwungen werden kann. Für Mädchen in der Pubertät und Adoleszenz dient der Körper als zentraler Ort der Identitätsfindung. Gesellschaftlich anerkannte Ideale der Schönheit üben erheblichen Einfluss auf sie aus. Für junge Mädchen sind die Darstellungen von Schönheitsidealen, die z.B. in den Medien repräsentiert werden, ein Vergleichsfeld zu sich selbst. Die Schlagzeilen und Reportagen, die sich mit Schönheit und Körper befassen, sind in den Medien allgegenwärtig. Sie erzeugen das gesellschaftliche Interesse an diesen Themen und spiegeln dies wider. In Einklang mit dem eigenen Körper zu kommen, erscheint in unserer Gesellschaft aus verschiedenen Gründen als eine Lebensaufgabe, deren Ziel recht schwer zu erreichen ist. Heutzutage wird zwar Individualität angestrebt, dennoch wollen viele Menschen gleichzeitig einem normierten Körperschema entsprechen. Dieses Ideal setzt jedoch strenge und irreale Regeln und Vorstellungen vor. So gibt es z.B. seit nicht allzu langer Zeit in Hollywood die Hosengrösse Zero, deren Hosenbeine den Umfang eines 12-jährigen Kindes entsprechen. Diese Hosen werden aber von erwachsenen Frauen gekauft und getragen, wie z.B. vom Promi Ex-Spicegirl Viktoria Beckham. In meinem studienbegleitenden Praxissemester bin ich dem Thema Schönheit und Körper immer wieder begegnet. Die Mädchen in der Kinder- und Jugendförderung befanden sich im Alter zwischen 11 und 18 Jahren. Sie standen regelrecht auf Kriegsfuss mit ihrem Körper.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Aktion für mehr Selbstbewusstsein 'Initiative für wahre Schönheit', wurden im Auftrag des Kosmetikunternehmens Dove 3300 Frauen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren befragt. Anlässlich dieser Erhebung, haben 92 Prozent aller Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren geäußert, sie würden gerne mindestens einen Gesichtspunkt ihres Äußeren verändern. Am häufigsten wurde mit 35 Prozent das Gewicht benannt.1 Beängstigend ist der Mangel an Selbstvertrauen, der sich laut der Befragung, für 72 Prozent der Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren, auf den Alltag auswirkt. So gaben die Mädchen an, dass sie bestimmte Unternehmungen vermeiden würden, sobald sie mit ihrem Äußeren unzufrieden sind. Zu diesen Aktivitäten zählen Unternehmungen, bei denen sie sich selbst präsentieren müssen, wie beispielsweise Strandgänge oder Sport treiben. So wird sogar für 16 Prozent der Mädchen der Gang in die Schule zu einer Überwindung, die nicht immer bezwungen werden kann. Für Mädchen in der Pubertät und Adoleszenz dient der Körper als zentraler Ort der Identitätsfindung. Gesellschaftlich anerkannte Ideale der Schönheit üben erheblichen Einfluss auf sie aus. Für junge Mädchen sind die Darstellungen von Schönheitsidealen, die z.B. in den Medien repräsentiert werden, ein Vergleichsfeld zu sich selbst. Die Schlagzeilen und Reportagen, die sich mit Schönheit und Körper befassen, sind in den Medien allgegenwärtig. Sie erzeugen das gesellschaftliche Interesse an diesen Themen und spiegeln dies wider. In Einklang mit dem eigenen Körper zu kommen, erscheint in unserer Gesellschaft aus verschiedenen Gründen als eine Lebensaufgabe, deren Ziel recht schwer zu erreichen ist. Heutzutage wird zwar Individualität angestrebt, dennoch wollen viele Menschen gleichzeitig einem normierten Körperschema entsprechen. Dieses Ideal setzt jedoch strenge und irreale Regeln und Vorstellungen vor. So gibt es z.B. seit nicht allzu langer Zeit in Hollywood die Hosengröße Zero, deren Hosenbeine den Umfang eines 12-jährigen Kindes entsprechen. Diese Hosen werden aber von erwachsenen Frauen gekauft und getragen, wie z.B. vom Promi Ex-Spicegirl Viktoria Beckham. In meinem studienbegleitenden Praxissemester bin ich dem Thema Schönheit und Körper immer wieder begegnet. Die Mädchen in der Kinder- und Jugendförderung befanden sich im Alter zwischen 11 und 18 Jahren. Sie standen regelrecht auf Kriegsfuß mit ihrem Körper.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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Sozialpolitik in der Deutschen Demokratischen R...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Früher war alles besser, früher war alles gut ...', so singen es die Toten Hosen in einem ihrer Lieder. Diese Aussage ist im Osten aktueller als man denkt, denn in den neuen Bundesländern tun sich seit Harz IV viele neue Ängste auf. Da ist vom Abrutschen in tiefste soziale Regionen und totaler Verarmung die Rede. Viele dieser Bürger äußern sich ganz offen darüber, dass sie sich manchmal die DDR zurück wünschen. Sicherlich gab es nicht alles und man hatte andere Probleme zu bewältigen; jedoch war man we-nigstens sozial abgesichert, sozusagen ein Rundum-Sorglos-Paket. Bis zum heutigen Tage bewerten viele Bürger der neuen Länder die Sozialpolitik, vor allem die Arbeitsplatzsicherheit, als das Beste der ehemaligen DDR. Aber was ist dran an diesen Aussagen? Trifft diese positive Bewertung zu oder wird Vergangenes im rosigen Licht erstrahlt, um von aktuellen Alltagssorgen abzulenken? Diese Hausarbeit soll einen kleinen Einblick in die Sozialpolitik der ehe-maligen DDR geben und vielleicht den einen oder anderen Irrtum beseitigen.

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Entartete Musik Willkommen in Deutschland - ein...
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Im Oktober 2013 veranstalteten Die Toten Hosen und das Sinfonieorchester der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf drei Konzerte in der Tonhalle Düsseldorf. Unter dem Titel 'Willkommen in Deutschland' wollten die Musiker an die Reichsmusiktage und die Ausstellung 'Entartete Musik' im Düsseldorfer Ehrenhof 75 Jahre zuvor erinnern. Mit dem Etikett 'entartet' stigmatisierten die Nationalsozialisten jede unerwünschte Form von Musik, vorallem jüdischer Künstler und Vertretern der Avantgarde und des Jazz. Mit 'Willkommen in Deutschland' stellten die Toten Hosen und die Robert Schumann Hochschule die von den Nationalsozialisten verfemte Musik in den Mittelpunkt eines Konzertabends. Das Programm, das von der Band und der Hochschule gemeinsam ausgewählt wurde, zeigt das ganze breite Spektrum, sogenannter 'entarteter' Musik. Es reicht von unterhaltsamer Filmmusik über Kompositionen von den Comedian Harmonists und Kurt Weill bis hin zu Schönbergs dramatischem Werk 'Ein Überlebender aus Warschau'. Auch aktuellere Lieder, die damals sicher in Ungnade gefallen wären, wurden aufgeführt und so sind auch mehrere Songs der Toten Hosen dabei, die speziell für diesen Abend neu arrangiert wurden. 'Als wir von Thomas Leander angesprochen wurden, ob wir uns die Gestaltung eines gemeinsamen Konzertabends über Entartete Musik vorstellen könnten, waren wir sofort von der Idee begeistert. Zum einen, weil wir es wichtig fanden, an diese schreckliche Ausstellung von 1938 zu erinnern und zum anderen, weil eine solch besondere Konstellation diesem Anlass hoffentlich gerecht würde. Es war für uns eine große musikalische Herausforderung, wir hatten bei dieser Begegnung aber auch jede Menge Spaß und eine sehr lehrreiche Zeit. Es ging uns nicht um ein technisch perfektes Konzert, sondern um die gemeinsame Geste von Klassik- und Rockmusikern, die über ihre Grenzen hinweg ein Zeichen setzen wollten. Miteinander zeigen, welche Bandbreite von Musik unter dem Nazi-Terror als 'entartet' gegolten hat. Der Abend sollte ein Statement für Pluralismus und Toleranz sein. Nur wer die Geschichte kennt, kann verhindern, dass sie sich wiederholt.' beschreiben Die Toten Hosen ihre Beweggründe für die gemeinsame Unternehmung im Vorwort der Doppel-CD. Die drei Abende waren ein Riesenerfolg, 'ein einzigartiges und politisch dringliches Projekt', wie die Rheinische Post anschließend schrieb. Die drei Abende wurden damals live aufgezeichnet und alle Beteiligten waren von den Aufnahmen so beeindruckt und überzeugt, dass die Idee aufkam, sie in Form eines Albums und einer erläuternden Begleit-DVD festzuhalten, damit dieses Ereignis einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann. So entstand die Dokumentation dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit, die am 30.10.2015 als Doppel-Album mit Begleit-DVD veröffentlicht wird. Alle an den Konzerten künstlerisch beteiligten Mitwirkenden verzichten auf ihre Gage und auch das Label JKP auf sämtliche Gewinne. Der ganze Gewinn aus diesem Projekt wird zur Unterstützung von Stipendiaten und Konzertprojekten der Robert Schumann Hochschule zur Verfügung gestellt.

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