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Yehuda T. Radday, dem dieser Gedenkband gewidmet ist, war 1982 erstmals an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg Professor im Fach Bibel und hat zeitweise als Prorektor die Geschicke dieser Institution mitbestimmt. Kolleginnen und Kollegen, die ihn in dieser Zeit als Wissenschaftler, Hochschullehrer und Freund kennen und schätzen lernten, erweisen ihm mit ihren Beiträgen zu diesem Gedenkband die Ehre. Die Vielfalt der angeschnittenen Themen reflektiert die Vielseitigkeit von Raddays Lehr- und Forschungstätigkeit. INHALT: Vorwort. - In Memoriam: M. Schultz: Jehuda Thomas Radday. Eine biographische Skizze. - S. Goldin: Nachruf. - M. Schultz: Jaakob blieb allein zurück. Die Frage, um die es geht. - Aufsätze: R. Rendtorff: Nach Wellhausen. - H. Liss: 'Das Erbe der Väter'. Die deutsch-jüdische Bibelwissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert und der Streit um die Hebräische Bibel. - H. Gerzymisch-Arbogast: 'Ein Stück Torá' in der übersetzungswissenschaftlichen Diskussion. - S. Talmon: Das Motiv der 'Landnahme' in Genesis 12,1-9. - Yehuda T. Radday: (aus dem Nachlass - bearbeitet von D. Krochmalnik): Ist alles eitel? - eine Studie zu Kohelet. - D. Krochmalnik: 'Ist auch Kohelet unter den Philosophen?' - P.von der Osten-Sacken: Der Dekalog auf dem Croy-Teppich in Greifswald. Ein Beitrag zur Geschichte der Ikonographie der Zehn Gebote. - Auswahlbibliographie des Werkes von Yehuda T. Radday. - Autorenverzeichnis

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Die aktuelle Bedeutung des Dekalogs nach Ulrich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll herausgearbeitet werden, auf welche Weise Ulrich Kühn den Dekalog aktualisiert und seine Verfahrensweise geprüft werden. Zu diesem Zweck werden die Untersuchungen von Kühn an den einzelnen Geboten kurz nachgezeichnet. Für Bibelzitate wird die Lutherübersetzung von 1984 verwendet. Im zweiten Teil wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Dekalog für das Christentum nach Ulrich Kühn heute noch allgemeine Gültigkeit besitzt. Die Ergebnisse werden abschliessend gebündelt und die Vorgehensweise von Kühn kommentierend nachvollzogen. Immer wieder begegnet man der Meinung, dass die Zehn Gebote , auch Dekalog (altgr. de¿¿¿¿¿¿¿) genannt, nicht mehr der heutigen Zeit entsprechen. Infolgedessen wird in anderen Bereichen nach einer Orientierung für das eigene Leben gesucht. Die Gebote und Verbote des Dekalogs werden vermutlich oft abgelehnt, weil diese in der Vergangenheit oft als 'Moralkeule' missbraucht wurden. Auch Eugen Drewermann stellt in seinem Kommentar 'Die Zehn Gebote. Zwischen Weisung und Weisheit' fest, dass die Menschen nicht durch von aussen herangetragene Gesetze geordnet werden können. Jedoch gibt es auch die Sichtweise, dass durch den Dekalog vielmehr Freiheit und Leben geschaffen werden soll. Dies lässt sich bereits an den Titeln einiger Werke veranschaulichen, die den Dekalog kommentieren und aktualisieren. Exemplarisch seien die Werke '10 Gebote Reloaded: Wegweiser zum geglückten Leben', 'Freiheit und Weisung' und 'Wegweisung der Freiheit' genannt. Auch der Theologe Ulrich Kühn (* 16. März 1932 Halle (Saale); + 29. November 2012 in Leipzig) beschäftigt sich in seinem Buch 'Du sollt, du kannst, du darfst. Die Zehn Gebote erklärt' mit der Frage, ob und inwieweit der Dekalog den Menschen Regeln aufzwingt oder Freiheit bietet. Sein Buch entstand in Anlehnung an eine seiner Vorlesungsreihen an der kirchlichen Hochschule in Leipzig im Jahr 2004. In seinem Nachwort betont der Autor, dass seine Auslegung nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Abhandlung erhebt. Stattdessen möchte er die gegenwärtige Bedeutung des Dekalogs sichtbar machen, um daraus eine ethische Grundorientierung abzuleiten.

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Stand: 05.04.2020
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Die aktuelle Bedeutung des Dekalogs nach Ulrich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll herausgearbeitet werden, auf welche Weise Ulrich Kühn den Dekalog aktualisiert und seine Verfahrensweise geprüft werden. Zu diesem Zweck werden die Untersuchungen von Kühn an den einzelnen Geboten kurz nachgezeichnet. Für Bibelzitate wird die Lutherübersetzung von 1984 verwendet. Im zweiten Teil wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Dekalog für das Christentum nach Ulrich Kühn heute noch allgemeine Gültigkeit besitzt. Die Ergebnisse werden abschliessend gebündelt und die Vorgehensweise von Kühn kommentierend nachvollzogen. Immer wieder begegnet man der Meinung, dass die Zehn Gebote , auch Dekalog (altgr. de¿¿¿¿¿¿¿) genannt, nicht mehr der heutigen Zeit entsprechen. Infolgedessen wird in anderen Bereichen nach einer Orientierung für das eigene Leben gesucht. Die Gebote und Verbote des Dekalogs werden vermutlich oft abgelehnt, weil diese in der Vergangenheit oft als 'Moralkeule' missbraucht wurden. Auch Eugen Drewermann stellt in seinem Kommentar 'Die Zehn Gebote. Zwischen Weisung und Weisheit' fest, dass die Menschen nicht durch von aussen herangetragene Gesetze geordnet werden können. Jedoch gibt es auch die Sichtweise, dass durch den Dekalog vielmehr Freiheit und Leben geschaffen werden soll. Dies lässt sich bereits an den Titeln einiger Werke veranschaulichen, die den Dekalog kommentieren und aktualisieren. Exemplarisch seien die Werke '10 Gebote Reloaded: Wegweiser zum geglückten Leben', 'Freiheit und Weisung' und 'Wegweisung der Freiheit' genannt. Auch der Theologe Ulrich Kühn (* 16. März 1932 Halle (Saale); + 29. November 2012 in Leipzig) beschäftigt sich in seinem Buch 'Du sollt, du kannst, du darfst. Die Zehn Gebote erklärt' mit der Frage, ob und inwieweit der Dekalog den Menschen Regeln aufzwingt oder Freiheit bietet. Sein Buch entstand in Anlehnung an eine seiner Vorlesungsreihen an der kirchlichen Hochschule in Leipzig im Jahr 2004. In seinem Nachwort betont der Autor, dass seine Auslegung nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Abhandlung erhebt. Stattdessen möchte er die gegenwärtige Bedeutung des Dekalogs sichtbar machen, um daraus eine ethische Grundorientierung abzuleiten.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll herausgearbeitet werden, auf welche Weise Ulrich Kühn den Dekalog aktualisiert und seine Verfahrensweise geprüft werden. Zu diesem Zweck werden die Untersuchungen von Kühn an den einzelnen Geboten kurz nachgezeichnet. Für Bibelzitate wird die Lutherübersetzung von 1984 verwendet. Im zweiten Teil wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Dekalog für das Christentum nach Ulrich Kühn heute noch allgemeine Gültigkeit besitzt. Die Ergebnisse werden abschließend gebündelt und die Vorgehensweise von Kühn kommentierend nachvollzogen. Immer wieder begegnet man der Meinung, dass die Zehn Gebote , auch Dekalog (altgr. de¿¿¿¿¿¿¿) genannt, nicht mehr der heutigen Zeit entsprechen. Infolgedessen wird in anderen Bereichen nach einer Orientierung für das eigene Leben gesucht. Die Gebote und Verbote des Dekalogs werden vermutlich oft abgelehnt, weil diese in der Vergangenheit oft als 'Moralkeule' missbraucht wurden. Auch Eugen Drewermann stellt in seinem Kommentar 'Die Zehn Gebote. Zwischen Weisung und Weisheit' fest, dass die Menschen nicht durch von außen herangetragene Gesetze geordnet werden können. Jedoch gibt es auch die Sichtweise, dass durch den Dekalog vielmehr Freiheit und Leben geschaffen werden soll. Dies lässt sich bereits an den Titeln einiger Werke veranschaulichen, die den Dekalog kommentieren und aktualisieren. Exemplarisch seien die Werke '10 Gebote Reloaded: Wegweiser zum geglückten Leben', 'Freiheit und Weisung' und 'Wegweisung der Freiheit' genannt. Auch der Theologe Ulrich Kühn (* 16. März 1932 Halle (Saale); + 29. November 2012 in Leipzig) beschäftigt sich in seinem Buch 'Du sollt, du kannst, du darfst. Die Zehn Gebote erklärt' mit der Frage, ob und inwieweit der Dekalog den Menschen Regeln aufzwingt oder Freiheit bietet. Sein Buch entstand in Anlehnung an eine seiner Vorlesungsreihen an der kirchlichen Hochschule in Leipzig im Jahr 2004. In seinem Nachwort betont der Autor, dass seine Auslegung nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Abhandlung erhebt. Stattdessen möchte er die gegenwärtige Bedeutung des Dekalogs sichtbar machen, um daraus eine ethische Grundorientierung abzuleiten.

Anbieter: Thalia AT
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Yehuda T. Radday, dem dieser Gedenkband gewidmet ist, war 1982 erstmals an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg Professor im Fach Bibel und hat zeitweise als Prorektor die Geschicke dieser Institution mitbestimmt. Kolleginnen und Kollegen, die ihn in dieser Zeit als Wissenschaftler, Hochschullehrer und Freund kennen und schätzen lernten, erweisen ihm mit ihren Beiträgen zu diesem Gedenkband die Ehre. Die Vielfalt der angeschnittenen Themen reflektiert die Vielseitigkeit von Raddays Lehr- und Forschungstätigkeit. INHALT: Vorwort. - In Memoriam: M. Schultz: Jehuda Thomas Radday. Eine biographische Skizze. - S. Goldin: Nachruf. - M. Schultz: Jaakob blieb allein zurück. Die Frage, um die es geht. - Aufsätze: R. Rendtorff: Nach Wellhausen. - H. Liss: 'Das Erbe der Väter'. Die deutsch-jüdische Bibelwissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert und der Streit um die Hebräische Bibel. - H. Gerzymisch-Arbogast: 'Ein Stück Torá' in der übersetzungswissenschaftlichen Diskussion. - S. Talmon: Das Motiv der 'Landnahme' in Genesis 12,1-9. - Yehuda T. Radday: (aus dem Nachlaß - bearbeitet von D. Krochmalnik): Ist alles eitel? - eine Studie zu Kohelet. - D. Krochmalnik: 'Ist auch Kohelet unter den Philosophen?' - P.von der Osten-Sacken: Der Dekalog auf dem Croy-Teppich in Greifswald. Ein Beitrag zur Geschichte der Ikonographie der Zehn Gebote. - Auswahlbibliographie des Werkes von Yehuda T. Radday. - Autorenverzeichnis

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll herausgearbeitet werden, auf welche Weise Ulrich Kühn den Dekalog aktualisiert und seine Verfahrensweise geprüft werden. Zu diesem Zweck werden die Untersuchungen von Kühn an den einzelnen Geboten kurz nachgezeichnet. Für Bibelzitate wird die Lutherübersetzung von 1984 verwendet. Im zweiten Teil wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Dekalog für das Christentum nach Ulrich Kühn heute noch allgemeine Gültigkeit besitzt. Die Ergebnisse werden abschließend gebündelt und die Vorgehensweise von Kühn kommentierend nachvollzogen. Immer wieder begegnet man der Meinung, dass die Zehn Gebote , auch Dekalog (altgr. de¿¿¿¿¿¿¿) genannt, nicht mehr der heutigen Zeit entsprechen. Infolgedessen wird in anderen Bereichen nach einer Orientierung für das eigene Leben gesucht. Die Gebote und Verbote des Dekalogs werden vermutlich oft abgelehnt, weil diese in der Vergangenheit oft als 'Moralkeule' missbraucht wurden. Auch Eugen Drewermann stellt in seinem Kommentar 'Die Zehn Gebote. Zwischen Weisung und Weisheit' fest, dass die Menschen nicht durch von außen herangetragene Gesetze geordnet werden können. Jedoch gibt es auch die Sichtweise, dass durch den Dekalog vielmehr Freiheit und Leben geschaffen werden soll. Dies lässt sich bereits an den Titeln einiger Werke veranschaulichen, die den Dekalog kommentieren und aktualisieren. Exemplarisch seien die Werke '10 Gebote Reloaded: Wegweiser zum geglückten Leben', 'Freiheit und Weisung' und 'Wegweisung der Freiheit' genannt. Auch der Theologe Ulrich Kühn (* 16. März 1932 Halle (Saale); + 29. November 2012 in Leipzig) beschäftigt sich in seinem Buch 'Du sollt, du kannst, du darfst. Die Zehn Gebote erklärt' mit der Frage, ob und inwieweit der Dekalog den Menschen Regeln aufzwingt oder Freiheit bietet. Sein Buch entstand in Anlehnung an eine seiner Vorlesungsreihen an der kirchlichen Hochschule in Leipzig im Jahr 2004. In seinem Nachwort betont der Autor, dass seine Auslegung nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Abhandlung erhebt. Stattdessen möchte er die gegenwärtige Bedeutung des Dekalogs sichtbar machen, um daraus eine ethische Grundorientierung abzuleiten.

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