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David Tollmann – Goldener Käfig II
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2.250,00 € *
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David Tollmann: Unverwechselbare Kunst in dritter Generation. Neueste Leinwand-Edition. Handübermalt. 49 Exemplare. Die Kunst wurde DAVID TOLLMANN (*1988) in die Wiege gelegt. Als renommierter Maler, Bildhauer und Kunstlehrender an der Hochschule für Künste Bremen zählte sein Großvater Günter Tollmann Leute wie Beuys, Uecker oder Picasso zu seinen Freunden. Diese weltberühmten Meister führten wiederum Günters Sohn Markus früh an die hohe Kunst des Zeichnens und Malens heran. Im Jahr 2013 folgte ihm mit David die nunmehr dritte Generation der Familie auf eben diesem Weg nach. On- und offline wachsende Bekanntheit. Seine Bilder ziehen mittlerweile von Russland bis Spanien Kunstkenner in ihren Bann. Inzwischen wird er von gleich mehreren international renommierten Galerien vertreten. Seine erste Soloausstellung fand auf der Art Karlsruhe im Februar 2019 statt. Dass Tollmann großen Wert auf die Pflege seiner Social-Media-Präsenzen legt, tut sein Übriges zur stetig wachsenden Popularität dazu. Tausende Nutzer folgen ihm durchs Netz. Seine Werke werden mittlerweile im fünfstelligen Preisbereich gehandelt. An einem Wochenende verkaufte David Tollmann alle ausgestellten Unikate in der Ausstellung der Galerie ART-Box, Timmendorfer Strand (November 2018). Der Künstler hat eine völlig eigene Bildsprache entwickelt, die gleich mehrere Kunststile wie Pop-Art, figürliche Malerei sowie expressionistische Farbenfreude vereint und an Picassos Stil erinnert. Seine emotional überwältigenden Werke wollen lange und mehrfach betrachtet werden. Jedes Mal drängt sich ein anderes Detail in den Vordergrund. Handübermalte Edition. Exklusiv bei Pro-Idee. Jedes Bild dieser Edition wird vom Künstler von Hand übermalt und gewinnt dadurch Unikatcharakter. Mit Blick auf den stetig wachsenden Bekanntheitsgrad des Künstlers ist es eine gute Gelegenheit, sich ein Exemplar der neuesten Auflage zu sichern. Handsigniert und nummeriert. Mit Echtheitszertifikat. 49 Exemplare. Erste Bestellungen erhalten niedrigste Nummern. 12-Farben-Pigmentdruck, Leinen auf Keilrahmen, handübermalt, 75 x 100 cm, limitierte Auflage 49 Exemplare, in weißer Schattenfugenrahmung (79 x 104 cm, Rahmenbreite 1 cm, Rahmentiefe 6,5 cm.)

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 17.02.2020
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Babysitter, 82061
12,99 € *
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Hallo, mein Name ist David und ich studiere an der Hochschule München. Nebenbei stelle ich mich als Babysitter zur Verfügung.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 17.02.2020
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David Tollmann – Happy Lady
Bestseller
1.950,00 € *
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David Tollmann: Unverwechselbare Kunst in dritter Generation. Erste Leinwand-Edition. Handübermalt. 50 Exemplare. Die Kunst wurde DAVID TOLLMANN (*1988) in die Wiege gelegt. Als renommierter Maler, Bildhauer und Kunstlehrender an der Hochschule für Künste Bremen zählte sein Großvater Günter Tollmann Leute wie Beuys, Uecker oder Picasso zu seinen Freunden. Diese weltberühmten Meister führten wiederum Günters Sohn Markus früh an die hohe Kunst des Zeichnens und Malens heran. Im Jahr 2013 folgte ihm mit David die nunmehr dritte Generation der Familie auf eben diesem Weg nach. An einem Wochenende verkaufte David Tollmann alle ausgestellten Unikate in der Ausstellung der Galerie ART-Box, Timmendorfer Strand (November 2018). Es ist eine hochkomplexe Welt, die sich dem Betrachter eröffnet und ihn in ihrem Detailreichtum fesselt. Der Künstler hat eine völlig eigene Bildsprache entwickelt, die gleich mehrere Kunststile wie Pop-Art, figürliche Malerei sowie expressionistische Farbenfreude vereint und an Picassos Stil erinnert. Seine emotional überwältigenden Werke wollen lange und mehrfach betrachtet werden. Jedes Mal drängt sich ein anderes Detail in den Vordergrund. Der Künstler erfreut sich online und offline wachsender Bekanntheit. Seine Bilder ziehen mittlerweile von Russland bis Spanien Kunstkenner in ihren Bann. Inzwischen wird er von gleich mehreren international renommierten Galerien vertreten. Seine erste Soloausstellung fand auf der Art Karlsruhe im Februar 2019 statt. Dass Tollmann großen Wert auf die Pflege seiner Social-Media-Präsenzen legt, tut sein Übriges zur stetig wachsenden Popularität dazu. Tausende Nutzer folgen ihm auf Schritt und Tritt durchs Netz. Seine Werke werden mittlerweile im fünfstelligen Preisbereich gehandelt. Handübermalte Premieren-Edition. Jedes Bild dieser exklusiven Pro-Idee Edition wird vom Künstler von Hand übermalt und gewinnt dadurch Unikatscharakter. Mit Blick auf den stetig wachsenden Bekanntheitsgrad des Künstlers ist es eine gute Gelegenheit, sich ein Exemplar der ersten Auflage zu sichern. Ein handübermalter Tollmann – zumal ein derart unverwechselbarer, farb-explosiver wie dieser – könnte durchaus als Wertanlage betrachtet werden. Handsigniert und nummeriert. Mit Echtheitszertifikat. 50 Exemplare. Erste Bestellungen erhalten niedrigste Nummern. 12-Farben-Pigmentdruck, Leinen auf Keilrahmen, handübermalt, 70 x 100 cm, limitierte Auflage 50 Exemplare, in weißer Schattenfugenrahmung (74 x 104 cm, Rahmenbreite 1 cm, Rahmentiefe 6,5 cm.)

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 17.02.2020
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6. Schlosskonzerte
11,30 € *
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6. Schlosskonzert15. Mai 2020Ulf Schneider, ViolineJan Philip Schulze, Klavier?Night on earth?Eine musikalische Reise durch die nächtlichen Zeitzonen der WeltDer Geiger Ulf Schneider und der Pianist Jan Philip Schulze entführen mit nächtlich inspirierten Werken von Peter Tschaikowsky, George Crumb, Aram Chatschaturjan, Zden?k Fibich, Franz von Vecsey, Ferdinand David, Wolfgang Amadeus Mozart, Anton Bruckner, Ottorino Respighi, Christian Sinding, Jean Sibelius, Edward Elgar und vielen anderen Komponisten in musikalische Seelenlandschaften voll melancholischer Poesie, glühender Leidenschaften und romantischer Klangschönheiten. Ulf Schneider, Professor für Violine an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover, ist Gründer des Trio Jean Paul und seit über 20 Jahren regelmäßig in großen Konzerthäusern und bei renommierten Festivals zu Gast. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit mit Komponisten der Gegenwart. Jan Philip Schulze, Professor für Liedgestaltung an der Hochschule in Hannover, ist ein gefragter Kammermusiker und gilt als herausragender Interpret zeitgenössischer Musik. Die beiden Interpreten verbindet eine langjährige musikalische Freundschaft.MGMG/prs

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 17.02.2020
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Buch - Tiere denken
12,00 € *
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Können wir wirklich so weitermachen?Wie sollen wir mit Tieren umgehen? Wir lieben und wir hassen, wir verzärteln und wir essen sie. Doch ist unser Umgang mit Tieren richtig und moralisch vertretbar? Richard David Precht untersucht mit Scharfsinn, Witz und Kenntnisreichtum quer durch alle Disziplinen die Strukturen unserer Denkmodelle. Ist der Mensch nicht auch ein Tier - und was trennt ihn dann von anderen Tieren? Welche Konsequenzen hat das für uns? Precht schlägt einen großen Bogen von der Evolution und Verhaltensforschung über Religion und Philosophie bis zur Rechtsprechung und zu unserem Verhalten im Alltag. Dürfen wir Tiere jagen und essen, sie in Käfige sperren und für Experimente benutzen? Am Ende dieses Streifzugs steht eine aufrüttelnde Bilanz. Ein Buch, das uns dazu anregt, Tiere neu zu denken und unser Verhalten zu ändern!Precht, Richard DavidRichard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit »Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?« waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.

Anbieter: yomonda
Stand: 17.02.2020
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Buch - Dein kleiner Begleiter: Meine erste Wimm...
13,00 € *
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Ein Bibel-Wimmelbuch für Kinder ab 2 Jahren mit Suchleisten und AusklappDie schönsten und bekanntesten Geschichten in großen, wimmeligen Bildern: von der Schöpfung, der Arche Noah, von Josef, Mose, David, von Weihnachten und Ostern.Wer mag, kann sich die Geschichten auf den Aufklappseiten vorlesen lassen, oder macht sich gleich mit dem Finger auf die Reise.Ein kleiner Junge mit Schriftrolle weist auf jeder Seite den Weg und mit den Bildern an der Seite ist Suchspaß garantiert.Dr. Martin Polster ist evangelischer Theologe. Bis 2003 war er Leiter des pädagogisch-theologischen Studienzentrums in Stuttgart-Birkach und Honorarprofessor an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Er lebt mit seiner Frau in Stuttgart

Anbieter: myToys
Stand: 17.02.2020
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Buch - Eine offene Rechnung
7,95 € *
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Eine spannende Geschichte über die Kraft und die Last der Erinnerung und über eine besondere Freundschaft zwischen Jung und Alt.Eine Geschichte um die Bedeutung von Freundschaft und Ehre, Liebe und VerratAlte Menschen erzählen langweilige Geschichten aus der Vergangenheit, weil sie aufgehört haben, selbst etwas zu erleben, denkt David. Bis er die Bekanntschaft des 70-jährigen Rosenthal macht, mit ihm ist das anders. Und David muss sich sogar unter dem Bett verstecken, als Rosenthal Besuch bekommt. Dabei erfährt er, dass sein Freund von einem Mann namens Schwarz bedroht wird. Es geht um ein gestohlenes Bild. Alte Geschichten? Ja, aber zugleich so brandaktuell, dass David unbedingt handeln muss, um das Schlimmste zu verhindern."Ein ungemein mitreißendes, geistreiches und spöttisches Buch."Bulletin Jugend und Literatur" "Bulletin Jugend und LiteraturGrossman, DavidDavid Grossman, geboren 1954 in Jerusalem, studierte Philosophie und Theater an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Er gehört zu den bedeutendsten Erzählern der israelischen Gegenwartsliteratur. Seine Romane, Sach- und Kinderbücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und in viele Sprachen übersetzt.Pressler, MirjamMirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und lebt heute als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in der Nähe von München. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach und der Carl-Zuckmayer-Medaille.

Anbieter: myToys
Stand: 17.02.2020
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Nordische Sagen und Märchen: Von Trollen, Elfen...
16,99 € *
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Götter, Riesen, Zwerge, Walküren, Meerjungfrauen und Eisdrachen. Deutschlands beliebteste Hörbuchsprecher erwecken die jahrtausendealten Mythen zum Leben, deren schillernde Gestalten bis heute faszinieren. Doch wer war der Göttervater Odin? Warum hatte Thor einen Hammer? Und was hat es mit den magischen Äpfeln der Göttin Idun auf sich? Der facettenreiche Sagenschatz neu erzählt von Sybil Gräfin Schönfeldt und atmosphärisch gelesen von Cathlen Gawlich, Simon Jäger, Stefan Kaminski, David Nathan, Melanie Pukaß und Oliver Rohrbeck.Ungekürzte Lesung mit Musik mit Cathlen Gawlich, Simon Jäger, Stefan Kaminski, David Nathan, Melanie Pukaß und Oliver Rohrbeck3 CDs Laufzeit ca. 237 minSybil Gräfin Schönfeldt erlebte den Krieg als Heranwachsende und die Nachkriegszeit als Studentin der Germanistik und Kunstgeschichte, 1951 Promotion. Sie heiratete 1957 und bekam zwei Söhne. Heute lebt sie als freie Journalistin für Zeitungen, Zeitschriften, Funk und Fernsehen in Hamburg.Cathlen Gawlich, geboren 1970, absolvierte eine Ausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam und ist bekannt aus zahlreichen Serien und Filmen ("Tatort", "Emil und die Detektive"). Sie ist die Synchronstimme von Sandy, dem Eichhörnchen, in "SpongeBob" und von Rose in "Two and a Half Men".

Anbieter: myToys
Stand: 17.02.2020
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Buch - Jäger, Hirten, Kritiker
20,00 € *
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Dass unsere Welt sich gegenwärtig rasant verändert, weiß inzwischen jeder. Doch wie reagieren wir darauf? Die einen feiern die digitale Zukunft mit erschreckender Naivität und erwarten die Veränderungen wie das Wetter. Die Politik scheint den großen Umbruch nicht ernst zu nehmen. Sie dekoriert noch einmal auf der Titanic die Liegestühle um. Andere warnen vor der Diktatur der Digitalkonzerne aus dem Silicon Valley. Und wieder andere möchten am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und zurück in die Vergangenheit.Richard David Precht skizziert dagegen das Bild einer wünschenswerten Zukunft im digitalen Zeitalter. Ist das Ende der Leistungsgesellschaft, wie wir sie kannten, überhaupt ein Verlust? Für Precht enthält es die Chance, in Zukunft erfüllter und selbstbestimmter zu leben. Doch dafür müssen wir jetzt die Weichen stellen und unser Gesellschaftssystem konsequent verändern. Denn zu arbeiten, etwas zu gestalten, sich selbst zu verwirklichen, liegt in der Natur des Menschen. Von neun bis fünf in einem Büro zu sitzen und dafür Lohn zu bekommen nicht!Dieses Buch will zeigen, wo die Weichen liegen, die wir richtig stellen müssen. Denn die Zukunft kommt nicht - sie wird von uns gemacht! Die Frage ist nicht: Wie werden wir leben? Sondern: Wie wollen wir leben?"[Precht] hat eine Streitschrift verfasst, die in der Lage ist, das Unbehagen in der und an der Moderne auf den Begriff zu bringen." Frankfurter Allgemeine Zeitung, Armin NassehiPrecht, Richard DavidRichard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit »Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?« waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.

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Stand: 17.02.2020
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
54,00 € *
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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 17.02.2020
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
54,00 € *
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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 17.02.2020
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